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Schmökern und Schmunzeln

Unsere Klassenfahrt nach Grünheide von Nele

Am Montag sind wir mit dem Bus zum Waldpark Grünheide gefahren. Als wir ankamen, haben wir uns zuerst einmal die Umgebung angeschaut. Anschließend haben wir unsere Zimmerschlüssel bekommen und durften unsere Zimmer beziehen. Danach sind wir gleich Mittagessen gegangen. Es hat uns sehr geschmeckt! Nach dem Mittagessen hatten wir erstmal Freizeit. Danach waren wir in der Turnhalle. Da haben wir Staffelspiele gespielt. Später gingen wir alle zum Abendbrot. Es gab ein leckeres Buffet. Anschließend haben wir uns für die Disco fertiggemacht.

 

Am Dienstagmorgen haben wir erstmal gut gefrühstückt. Danach waren wir nochmal in der Turnhalle. Vor dem Mittagessen waren wir beim Basteln. Jeder hat etwas anderes gebastelt. Später sind wir zum Essen gegangen und hatten danach Freizeit. Dann waren wir im neuen Indoorspielplatz, da gab es ein riesiges Klettergerüst. Dort hat die ganze Klasse fangen gespielt. Es gab außerdem ein großes Trampolin. Kurz nach dem Abendbrot waren wir im Freizeitraum. Da haben wir Süßigkeiten gegessen und ein Spiel gespielt. Nun war der Abend schon wieder vorbei.

 

An unserem letzten Tag mussten wir 6.30 Uhr aufstehen und uns fertigmachen. Wir frühstückten und packten anschließend unsere Taschen. Wir warteten auf den Bus, doch der hatte unterwegs eine Panne. Ein anderer Linienbus musste kommen und uns abholen. Wir fuhren zur Drachenhöhle in Syrau. In der Höhle war es etwas kalt aber auch schön. Höhepunkt war eine Lasershow am Ende der Führung. Danach fuhren wir nach Hause. Es war wirklich schön.

 


Zu Besuch im Landtag von Yannik Schuster

Am Mittwoch, den 18.04.2018 waren wir im Landtag. Wir haben viel von Herrn Malchin erfahren. Anschließend sind wir nach der Führung zu Herrn Löffler. Herr Löffler ist Politiker und hat mit uns über Probleme gesprochen, die uns schon lange bewegen. Als das Gespräch zu Ende war, sind wir wieder in den Bus gestiegen und haben eine Stadtrundfahrt gemacht. Mir hat die Rundfahrt gefallen. Wir dabei die Alt-und Neustadt gesehen. Und das Blaue Wunder haben wir gesehen und sind darüber gefahren. Nach der Rundfahrt sind wir wieder in die Schule gefahren.
Es war ein schöner Tag

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Auf der Burg – von Niclas Pohl

Heute macht unsere Klasse einen Ausflug auf eine Burg. Diese Burg steht auf einem hohen und großen Berg.
Heute war eine sehr dunkle Nacht. Wir guckten aus dem Fenster und sahen, dass ein unheimliches Licht im Wald war. Wir bekamen sofort einen Schreck und dachten uns, was das sein könnte. Das Licht, das wir gesehen haben, wurde immer größer und es sah so aus, als wenn es auf uns los will.
Am nächsten Morgen erzählten wir beim Frühstück haarklein alles, was letzte Nacht vorgefallen war. Nach dem Frühstück haben wir eine kostenlose Führung durch das Schloss bekommen. Wir sind vom höchsten  Turm bis in den tiefsten Raum gegangen. Als wir in einem Waffenkeller ankamen, dachte ich mir, wie sie denn da früher gekämpft hatten. Und genau danach habe ich den Mann gefragt, der uns geführt hat. Er sagte, dass sie so vor vielen Jahren mit den ganzen Sachen da Feinde verscheucht haben. Und genau in dem Augenblick hörte ich wieder diese unheimlichen Geräusche von letzter Nacht. Ich flüsterte den anderen ins Ohr, dass genau diese Geräusche letzte Nacht waren. Und von diesem Tag an trauten wir uns nie wieder dort hinein.
Die Nacht heute wird bestimmt noch aufregender und gruseliger als die gestern. Als wir wieder aus dem Fenster sahen war das große gelbe Licht immer noch da und zwar an der gleichen Stelle. Wir haben uns in unsere Betten gelegt und geträumt, was jetzt passieren würde. Aufbleiben konnten wir einfach nicht, denn es war ja schon fast nach Mitternacht!
Am nächsten Morgen durften wir auf der Burg spielen und wir haben uns heimlich davon ge-schlichen, um zu sehen, ob das gelbe Licht auch am Tage brennt. Und tatsächlich: das Licht war auch am Tage an, bloß nicht so hell wie in der Nacht. Wir schlichen uns an das Licht an und schnappten zu! Doch als wir die Hände langsam wieder aufmachten sahen wir, dass das nur Glühwürmer waren. Dann kam die Lehrerin und hat uns ausgeschimpft,  weil wir zu weit weg von der Burg waren.  Aber wir haben ihr erklärt, dass wir nur ein unheimliches Rätsel gelöst haben. Und da hat sie gemeint: „ Jetzt habt ihr nie mehr Angst vor diesen Geräuschen, stimmt`s!?“
Wir sagten: „Ja!!!“


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Unser Wandertag ins Werdauer Rathaus und in den Freizeit- und Kreativtreff
Klasse 4b

Am Morgen des 15.01.2013 trafen wir uns auf dem Schulhof, um zum Werdauer Rathaus zu gehen und dort den neuen Oberbürgermeister Herrn Czarnecki zu treffen.

Als wir am Rathaus ankamen, erwartete uns bereits Frau Bauer.
Sie hat uns ganz schön viel über das Rathaus und seine lange Geschichte erzählt, mit uns im großen Ratssaal ein Quizz veranstaltet, das schmucke Standesamt gezeigt und wir sind die fast 200 Treppen bis zum Turm hoch gestiegen. Schließlich durften wir auch dem Oberbürgermeister einen Besuch abstatten. Er hat sich in seinem wunderschönen Zimmer sogar die Zeit genommen, mit uns zu reden. Wir haben viele Fragen gestellt, z.B. nach seinem Hobby, oder wie viele Leute ihn zum Oberbürgermeister gewählt haben. Der war super nett.

Dann waren wir im Freizeit- und Kreativtreff fast nebenan. Dort haben wir gebastelt, etwas gegessen und uns mit verschiedenen interessanten Dingen beschäftigt.
Die Zeit verging so schnell. Die Mutti von Justin und von Sophie waren diesmal mit. Das war ein toller Tag.

Danke, Frau Bauer, dem Oberbürgermeister Herrn Czarnecki und den lieben Frauen im Freizeit- und Kreativtreff!

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Medienprojekt der 4. Klassen vom 26.11.2012 bis 30.11.2012

Unsere Kinder werden täglich mit den verschiedensten Medien konfrontiert. Fernsehen, Internet, Zeitungen und Zeitschriften  u. a.  nutzen sie gern und viel. Vor allem müssen sie sich überall mit Werbung auseinandersetzen und lernen, diese zu verstehen und damit umzugehen. „Ist alles wahr, was mir die Werbung verspricht?“ oder „Mit welchen Mitteln erreichen es die Werbespezialisten eigentlich, dass ich das beworbene Spielzeug unbedingt haben will?“ Solche und ähnliche Fragen stellten sich unsere Kinder bei diesem Medienprojekt und versuchten sie zu beantworten. Höhepunkt des Projektes war die gemeinsame Produktion eines Radiowerbespots in Gruppenarbeit  mit professioneller Computertechnik. Jede Gruppe überlegte sich, was sie bewerben wollte. Was können wir alles über unser Produkt aussagen? Wie muss ich sprechen, damit andere alles gut verstehen und unser Produkt kaufen wollen? Mit welchen Geräuschen und welcher Musik unterstützen wir unsere Werbeaussage? Unter diesen Aspekten produzierte jede Gruppe ihren fantasievollen Werbespot. So wurde zum Beispiel ein automatischer Weihnachtsbaumschmücker oder eine Action- Kati (Puppe) beworben, die sehr viele Funktionen hat. Als Endprodukt erhielt jede Klasse eine CD, auf der alle Werbespots der Gruppen zu hören sind.
Das Ziel, dass allen Schülern Medienkompetenz durch aktive Medienarbeit vermittelt wird, ist so mit viel Spaß und aktiver Beteiligung jedes einzelnen Schülers erreicht worden.
Wir danken recht herzlich den netten Mitarbeitern des Bildungsunternehmens W+M 2000 GmbH, die dieses Projekt der Sächsischen Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (SLM) mit dem Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanälen (SAEK) an unserer Schule durchführten.

 

 

 

 

Schüler der Klasse 4a bei der Arbeit  an ihrem Werbespot

 

 

 

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Der goldene Herbst

Anica Hölzel Kl. 4b + Mami


Warum ich den Herbst so mag?
Ist doch klar – ich habe Geburtstag!
Gold bedeutet einen großen Schatz.
Geschenke sind dafür ein gleichwertiger Ersatz.

Im Herbst wird es windig, dunkel und kühl.
Dennoch beherrscht die Menschen ein gutes Gefühl.
Die Bäume tragen ihr goldenes Gewand,
überall wo man hinschaut, im ganzen Land.

Liebe Blätter lasst euch fallen.
Am großen Blätterhaufen finden wir Gefallen.
Wer darf der Erste sein?
Mit Schwung – das ist fein!

Wir waren auf dem Herbstfest,
dort sahen wir Kürbisse allerbest.
Mit viel Liebe geschnitzt und geschmückt.
Wie waren von allen sehr entzückt.

Nicht nur die Blätter färben sich ein,
auch unser Paprika – das ist fein!
Unsere Geduld zahlt sich aus,
auf zur Ernte ins Gewächshaus!

Geht´s früh zur Schule
erwacht auch die Sonne – die coole.
Der Himmel leuchtet im goldenen Ton,
mit den bunten Herbstblättern in Perfektion!

Die letzten Sonnenblumen biegen sich im Wind.
Gelb, orange sind sie – das weiß doch jedes Kind.
Doch die Vögel mögen die verblühten lieber,
holen sich die Kerne, immer wieder.

Unser kleiner Apfelbaum
trägt 10 Äpfel – man glaubt es kaum.
Drei Jahre ist er nun alt,
wir ernten die Äpfel schon bald.

Neue Drachen stehen bereit,
wird es windig ist es soweit.
Welcher fliegt höher, Mircos oder meiner?
Reißt die Leine – dann keiner!

Klein und golden sehen sie nach dem Bürsten aus.
Mami holt sie frisch aus der Erde heraus.
Wir essen sie auf jede Art und Weise.
Aber Nudeln bleiben meine Lieblingsspeise.

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Herbstgedanken

Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit,
bunte Blätter weit und breit.
Und wie sie tanzen mit dem Wind –
die Kinder ganz begeistert sind.

Eicheln und Kastanien gibt es nun viel,
sie zu sammeln ist ein schönes Spiel.
Und bunte Drachen steigen mit dem Wind
in den Himmel ganz geschwind.

Die Vögel in den Süden zieh’n
und alle Blumen nun verblüh’n.
Ein bißchen tut es jetzt auch weh,
denn nach dem Herbst, da kommt der Schnee.

Die Öfen werden angeheizt,
mit Kerzenlicht wird nicht gegeizt.
Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit –
mit Basteln, Kuscheln und Gemütlichkeit.

Gedichtet von Julia Kaden,  Klasse 4b

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Kleine Schriftsteller schreiben.

 

Wir waren kegeln

Wir haben uns um 8.30 Uhr im Klassenzimmer getroffen. Dann haben wir gemeinsam gefrühstückt.

Danach sind die Klasse 2a und die Klasse 2 b losgelaufen nach Fraureuth.

Unterwegs hat ein Junge aus der Klasse 2b seinen Handschuh verloren.

Als er ihn gefunden hatte, sind wir weitergelaufen. Dann sind wir endlich angekommen in der Kegelbahn.

Danach sind wir hineingegangen und haben uns unsere Schuhe angezogen.

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und haben 2 Stunden gekegelt. Danach sind wir wieder in den Hort zurück gelaufen.

 

L.

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Unser Wandertag

Wir haben uns gestern, am Mittwoch dem 25.11,im Klassenzimmer getroffen, Da haben wir gefrühstückt.

Wir sind 9:00 Uhr Losgelaufen. Wir wollten auf die Kegelbahn nach Fraureuth. Die Klasse 2b war dabei.

Lucas hat unterwegs seinen Handschuh verloren. Auch Frau Thomas war mit. In der Kegelhalle heben

wir unsere Turnschuhe angezogen. Frau Apitz hat uns in vier Gruppen eingeteilt und wir haben auf den vier

Bahnen gekegelt. Es hat uns allen viel spaß gemacht. Wir waren 2 Stunden in Fraureuth gekegelt.

Danach sind wir in den Hort gelaufen. Es war ein schöner Tag.

L.K.

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Unser Wandertag

Wir haben uns im Klassenzimmer getroffen. Dann sind wir losgelaufen.

Luca und Julien haben uns geführt. Unterwegs haben wir einen Jungen der Klasse 2b verloren.

Als wir beim Kegeln waren, zogen wir unsere Turnschuhe an. Es gab dort vier Kegelbahnen.

Wir waren vier Mannschaften. Ich habe sogar einmal alle Neune umgeschmissen.

Zum Schluss war Siegerehrung. Es war ein sehr schöner Tag.

 

Von E.

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Unser Wandertag

Wir haben uns 8.30 Uhr im Klassenzimmer

getroffen . Da haben wir gemeinsam gefrühstückt. 

Wir sind 9 Uhr nach Fraureuth gemeinsam mit der Klasse

2b. Und wir haben unterwegs auch einen Junge verloren, den

Frau Richter aber schnell zurückgeholt hat. Dann sind wir halb 10 an der Kegelbahn angekommen

und da haben wir unsere Turnschuhe in Umkleideraum angekommen. Frau Thomas war auch mit

Wir haben 2 Stunden gekegelt. 2 Uhr sind wir wieder in den Hort gelaufen

                                                                                                                                                                                 C.

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Unser Wandertag 

Wir haben zusammen gefrühstückt. Dann sind wir 

losgelaufen. Auf dem Weg haben wir ein Kind aus der 

Klasse 2b verloren und Frau Richter hat ihn gesucht und wir

mussten stehen bleiben. Dann sind wir endlich. Wir wurden aufgeteilt dann haben wir gekegelt.

Um 12.00 Uhr waren wir im Hort   

C.

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Unser erster Wandertag

Wir haben uns in der Schule um 8.30Uhr  getroffen und haben gemeinsam gefrühstückt.

Dann gingen wir los.

Das hatte 30 Minuten gedauert.

Wir durften 2 Stunden kegeln und dann sind wir losgelaufen.

Fast alle gingen in den Hort und ich ging nach Hause.

Unser Wandertag ist zu Ende gewesen.

L.

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Der Wandertag

Die Klasse 3b fuhr in die Klopfermühle nach Lengenfeld. 09:30 Uhr trafen sie sich auf dem Schulhof der Grundschule Leubnitz.


Als sie alle im Bus saßen ging es los. Nach langer Fahrt hielt der Bus an und alle stiegen aus. Auf dem Weg zu der Mühle haben wir ein Wasserrad gesehen. Als wir endlich bei der Mühle waren haben wir angefangen unseren Erkundungsauftrag auszufüllen.

 

Erkundungsauftrag:


1. Wo bist Du heute?
2. Wie heißt die Mühle?
3. Wie heißt der Müller?
4. Wie viel Mehl wird an einem Tag gemahlen?
5. Wie viele Bäckereien beliefert die Mühle mit Mehl?
6. Wie viele Getreidearten werden gemahlen?
7. Nenne 3 Gegenstände die Dich im Mühlenmuseum beeindruckt haben!
8. Welche Naturkostprodukte kannst Du im Mühlenladen kaufen? Nenne 3 Dinge!


In der Zwischenzeit hatte der Müller uns alles gezeigt. Beim vorbeilaufen hat man ganz viele Maschinen und Rohre gesehen.  Als wir ganz oben waren haben wir uns angesehen wie das Mehl in den Sack kommt und von einer Nähmaschine zugenäht wurde. Als der Rundgang zu Ende war sind wir in einen Mühlenladen gegangen und haben ganz alte Sachen gesehen, z.B. altes Geld, alte Telefone, alte Bilder und eine alte, alte Standuhr. Dann hat sich noch jeder etwas gekauft und sind wieder aus den Laden herausgegangen. Auf dem Weg zum Bus haben wir eine Schleuse gesehen und sind in den Bus gestiegen und in den Hort gefahren.


H.H.


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Ein Junge namens Gero und seine Freunde

Es war, nein es ist, der 28. Mai und Gero machte sich auf den Weg zu seinem Roller. Mit dem ist er zu dem alten Baum gefahren. Da hat er sich gewundert, weil da ein Zettel hing. Auf dem Zettel steht: „Achtung! Wenn man näher kommt ist man Gurkensalat.“ Da klopfte ihm jemand auf den Rücken. So doll, dass Gero vor Schreck umgefallen ist. Aber es war nur Ellen,  die ganz schön dumm aus der Wäsche guckte, als sie den Zettel gesehen hat. Gero fragt: „Warum bist du eigentlich hier?“ „Weil mich erst Anica, die Hummel gestochen hat und danach Niclas der Waschbär mir eine drübergefegt hat.“- „Ach so!“ Da kamen auch die anderen und mit die anderen meine ich: Alex der Fuchs und Justin der Bieber. Justin nagte gerade an einem Stock und Alex hatte Gans Luisa am Hals gepackt. „Gans Luisa!“, schrie Gero. „Ach du böser Alex.“, sagte Gero, „Die wollte ich zu Weihnachten essen.“ – „Haste Pech!“, sagt Ellen. Josefine die Blaumeise zwitscherte „Alle Vögel sind schon da…“, und Max der Specht hörte gar nicht mehr auf zu klopfen. Und Emma das Eichhörnchen rannte den Baum hoch und wieder runter, bis Anna das Flughörnchen ihr eine Nuss auf den Kopf wirft. „Pass doch mal auf, wo du deinen Nussregen hintreibst.“, sagt Emma. Da kommt auch Tim der Förster und sagt: „Wer hat diesen dummen Zettel hier rangehangen?“ Gerade will er den Zettel abmachen, da steht eine Schüssel Gurkensalat vor ihm. „Wer ist so nett und hat herausgefunden, dass ich gerne Gurkensalat esse? Naja trotzdem: Wer hat den Streich gespielt?“